![]() |
|
Spaces home Maha und ihre GedankenProfileFriendsBlogMore ![]() | ![]() |
Maha und ihre GedankenVorsicht - politisch kritisch!
July 07 KZ 2.0Hallo liebe Maha Blog Leser,
Ich dachte unser Rollstuhlführer, pardon, Rollstuhlfahrer, Dr. Schäuble könne die Daumenschrauben an den Händen unserer Gesellschaft kaum mehr enger ziehen, aber ich habe mich getäuscht.
Die Vorratsdatenspeicherung stößt uns allen noch heftigst auf, die Verfassungsklage ist am rollen, über den Bundestrojaner wird immer noch heftigst diskutiert, während Herr Schäuble dessen Entwicklung bereits budgetiert und in Auftrag gegeben hat, obwohl es nocht nicht sicher ist, dass die Sache genehmigt wird, wir müssen uns mit Fingerabdrücken und digitalisierten Fotos in Pässen herumschlagen. Aber all das scheint Herrn Schäuble noch immer nicht genug.
Nun fordert er doch tatsächlich die Möglichkeit zur Internierung Verdächtiger, ein Gefangenenlager nach dem Vorbild von Guantanamo, in dem Menschen auf Verdacht, ohne jegliche tatsächlichen Beweise, ohne Gerichtsverhandlung, eingebuchtet werden können, um uns vor dem bösen Terror zu bewahren. Wenn dann mein türkischer Gemüsehändler am Eck nicht die Preise hat, die ich gerne hätte, schwärze ich ihn einfach mal an und zack, Guantanamo.de.
Der noch größere Hammer allerdings ist, dass Herr Dr. Schäuble der Auffassung ist, das Grundgesetz gebe kein strikt verbotenes Tabu zur gezielten Tötung von Verdächtigen, sondern nur ein rechtliches Problem das noch ungeklärt sei. Sollte Herr Schäuble dies dann auf seine Weise klären, kümmert es uns nicht mehr, dass in Deutschland die Todesstrafe abgeschafft ist, dann erschiessen wir halt die Verdächtigen VOR der Verurteilung und nicht danach. Wohin solche Präventivtötungen führen, sieht man ja in London, wo ein völlig unbescholtener Bürger mit mehreren Kopfschüssen getötet wurde, weil er sich "verdächtig" benahm.
Meine Mail an den Bundestagsabgeordneten meines Wahlkreises mit der Bitte, einen sofortigen Rücktritt des Herrn Schäuble zu fordern, ging vorhin raus, und ich hoffe, dass ich nicht die einzige bleibe, die das tut.
Hier der Inhalt, den ihr gerne kopieren und verwenden dürft:
Sehr geehrter Herr Willsch,
mit Entsetzen musste ich die Aussage unseres Bundesinnenministers Herrn Dr. Schäuble lesen, in der er extreme Einschränkungen der freiheitlichen Grundordnung fordert, im Sinne der Terrorismusbekämpfung. Unter anderem wurde auf Internierung Verdächtiger (beispiel Guantanamo) sowie Tötung verdächtiger Personen eingegangen. Wie kann es sein, dass ein Land in dem selbst die Todesstrafe für bewiesene Täter nicht rechtens ist, einen Innenminister hat, der ernsthaft darüber nachdenkt, Gesetze so auszulegen, dass ein Mensch schon aufgrund eines Verdachts getötet werden kann?
Ich bitte Sie, als den Abgeordneten meines Wahlkreises, diesem Spuk ein Ende zu bereiten, und den sofortigen Rücktritt des Herrn Schäuble zu fordern, besonders da seine
Äußerungen gegen Artikel 21 des Grundgesetzes verstoßen. Mit freundlichen Grüßen, ...
In diesem Sinne:
Schreibt an eure Abgeordneten. Dr. Schäuble ist in der Position als Innenminister eine Gefahr für die gesetzliche Grundordnung in unserem Land, und wir DÜRFEN einfach nicht länger nur zuschauen!
Grüße, Eure Maha June 20 Amerikanische Streitkräfte legen deutschen Lokalpolitiker in Handschellen!Hallo liebe Maha Blog Leser, seit meinem letzten Eintrag ist ja schon einige Zeit vergangen, da ich in der letzten Zeit sehr mit Vorbereitungen für meinen anstehenden Umzug beschäftigt bin. Allerdings kam mir dann heute etwas zu Ohren, dass ich nicht einfach unkommentiert lassen kann. Wir Hessen feiern einmal im Jahr ein mehrtägiges Fest, genannt Hessentag. Dieses Fest wird jedes Jahr von einer anderen Hessischen Stadt ausgerichtet, und in diesem Jahr war die Stadt Butzbach Gastgeber. Während des Hessentags gibt es viele Veranstaltungen, unter anderem auch Konzerte teilweise sehr bekannter Bands, wie zum Beispiel Aerosmith. Nun wohnt mein Bruder in einem der Butzbacher Stadtteile, und konnte mir von einer Begebenheit berichten, die meine Ohren schlackern liessen. Hierzu muss man wissen, dass sich in Butzbach eine sogenannte "Housing Area" der US Army befindet. Eine Housing Area ist keine militärische Einrichtung, sondern lediglich Wohnblöcke für im Umland stationierte Soldaten, in diesem Fall für die Kasernen in Friedberg und Giessen. Die Besonderheit an der Butzbacher Housing Area ist, dass sie den Ortsteil Degerfeld vom Rest der Butzbacher Kernstadt abtrennt, weshalb schon seit Bestehen der Siedlung ein Abkommen besteht, dass die Durchfahrtsstraße zwischen Degerfeld und der Butzbacher Kernstadt passierbar ist, selbst wenn der Rest der US Siedlung eingezäunt und nur nach Kontrollen passierbar ist. Nun sahen die US Streitkräfte allerdings im Hessentag den Anlass, diese Vereinbarung (welche Vertraglich festgelegt ist) zu brechen, und schlossen die Tore zur einzigen Verbindungsstraße zwischen Degerfeld und der Kernstadt, und beharrten auf Ausweiskontrollen. Kinder, die auf der anderen Seite der US Siedlung eine Schule besuchen, aber im Degerfeld wohnen, konnten nun plötzlich nicht mehr ihren normalen Schulweg gehen, sondern hätten einen ca. 3km langen Umweg entlang der stark befahrenen B3 laufen müssen, da sie sich nicht ausweisen konnten. Nach Protesten der Butzbacher Bürger genehmigten die Amerikaner eine Passage für Schüler und alte Leute, allerdings nur in Gruppen und unter Eskortierung eines Einsatzfahrzeuges der Militärpolizei. So wurden dann verängstigte Grundschüler unter Aufsicht bewaffneter Soldaten durch eine Straße gelotst, wie man es sonst nur von Bildern aus dem Irak kennt. Der Ortsvorsteher der Butzbacher Kernstadt Grimminger, ein 73 Jahre alter Mann, wollte diese beängstigende Situation festhalten, und begab sich daher zum Durchgang, um die dortigen Zustände zu fotografieren. Man bedenke, dass es hier nirgendwo Schilder gibt, die das Fotografieren verbieten, da es sich nicht um eine Militärinstallation handelt, sondern lediglich um einige Wohnblocks. Die Militärpolizei, die das Vorgehen des Hernn Grimminger mitbekam, forderte ihn auf, den Film zu übergeben, aber Herr Grimminger weigerte sich, woraufhin die Soldaten ihn in Handschellen legten, und versuchten, ihn in ein Militärfahrzeug zu befördern. Hier weigerte sich Herr Grimminger dann energisch, so dass er letztendlich 30 Minuten gefesselt im Straßengraben liegen musste, bis die deutsche Polizei eintraf und seine sofortige Freilassung forderte, allerdings auch die Herausgabe des Filmes an die US Soldaten. Die Aktion des Herrn Grimminger jedoch wurde ebenfalls von einem deutschen Anwohner fotografiert und dokumentiert, ebenso das Verhalten der US Soldaten ihm gegenüber. Auch diese Person wurde von den US Soldaten aufgefordert, den Film herauszugeben, woraufhin sich der Ortskundige jedoch auf die Flucht begab, verfolgt von einem Wagen der amerikanischen Militärpolizei, weit ausserhalb der Housing Area. Da der Mann im Gegensatz zu den US Soldaten ortskundig war, konnte er jedoch entkommen. Ich sage nur: Meinen Respekt an Sie, Herr Grimminger, und auch an den Anwohner, der die Behandlung des Herrn Grimminger dokumentierte. Meinen Ausdruck von Abscheu an die US Army, dafür dass sie sich immer noch als Besatzungsmacht aufspielen. Einen kleinen Einblick ins Leben der Iraker haben wir hier nun bekommen. Es grüßt euch angewidert, May 04 Heute mal nichts politisches!Hallo liebe Maha Blog Leser,
normalerweise lest ihr ja hier immer über die unmöglichen Zustände in unserem Land und idiotische Entscheidungen und Forderungen unserer Politiker, gespickt mit meinen Kommentaren. Heute einmal etwas ganz anderes! Normalerweise bin ich keine Person, die sich leicht für etwas begeistern lässt, und mein Blog soll auch, abgesehen von den Werbebannern die Microsoft auf meinem Blog verteilt eigentlich werbefrei bleiben, aber heute muss ich euch einfach etwas schmackhaft machen, weil ich selbst davon überzeugt bin.
Einige von euch wissen, dass ich schon seit einer Weile Mitglied bei www.trnd.com bin. trnd steht für "the real network dialogue" und ist ein Projekt, bei dem Mitglieder kostenlos Dinge testen können. Die Werbepartner erwarten dafür Rückmeldungen, wie der getestete Artikel bei den Testern ankommt, und auch, dass man, sollte man von einem Produkt begeistert sein, Freunden und Bekannten davon erzählt. Ein solches Produkt hatte ich nun in den Fingern. Jeder Projektteilnehmer erhielt einen Gutschein von 50 Euro, um damit bei https://www.wirecard.com/wirecard/ ein Konto zu eröffnen und zu testen, und ich bin hellauf begeistert.
Was ist Wirecard?
Wirecard ist eine virtuelle Kreditkarte. Man bekommt eine Kartennummer, ein Kartenablaufdatum und eine Kartenprüfnummer, genau das, was auch für Online-Zahlungen mit "echten" Kreditkarten aus Plastik gebraucht wird. Die Wirecard funktioniert auf Guthabenbasis. Man läd sein Online Wirecard Konto auf und schon kann man losshoppen. In meinem Fall hatte ich ja das Startguthaben von 50 Euro, was mich natürlich gefreut hat, ansonsten muss man einen Mindestbetrag von 10 Euro aufladen, was wesentlich weniger ist, als bei anderen Prepaid Kreditkarten. Kosten? Die günstigste Art der Aufladung ist per Banküberweisung vom normalen aufs Wirecard Konto, das eine normale Kontonummer und BLZ hat, dann kostet die Aufladung jedes mal einen Euro. Ansonsten ist die Wirecard komplett kostenlos, keine Grundgebühr, keine Gebühren bei Zahlungen mit der virtuellen Kreditkarte, was natürlich sehr erfreulich ist für Leute, deren Geldbeutel so schmal ist wie meiner.
Was wenn ich Plastik will?
Auch hierfür hat Wirecard eine Lösung: Wer will, kann sich für 24,90 im Jahr eine Plastikkarte schicken lassen. Einmalige Versandgebühr 5 Euro. Diese Karte kann dann auch im normalen Leben, zum Beispiel bei Restaurantbesuchen oder an der Tankstelle genutzt werden. Barauszahlungen am Geldautomaten kosten dann aber weitere Gebühren, normale Kartenzahlungen sind weiterhin gebührenfrei.
Ich habe heute mit der Wirecard meine ersten Einkäufe getätigt (dank der geschenkten 50 Euro), und bin sehr zufrieden. Endlich kann auch klein Maha bei Online Shops einkaufen, die nur Kreditkarten akzeptieren. Ich habe auch zwei weitere Gutscheincodes über je 10 Euro zum weitergeben bekommen, allerdings sind die schon versprochen. Wer trotzdem Lust gekriegt hat, kann ja selbst mal bei https://www.wirecard.com/wirecard/ reinschnuppern.
Es grüßt euch im Shopping Wahn,
Eure Maha April 26 Vorratsdatenspeicherung und Online-DurchsuchungenHallo liebe Maha Blog Leser,
ich habe euch ja in der letzten Zeit sträflich vernachlässigt, und dafür möchte ich mich ersteinmal entschuldigen. Als fleissiger Heise News Leser hatte ich erstmal die Schnauze gestrichen voll von täglichen Meldungen über den Überwachungswahn von Schäuble und Konsorten und konnte mich einfach nicht dazu aufraffen, den ganzen Wahnsinn auch noch zu kommentieren. Nun ist es aber wieder soweit, also viel Spaß beim Lesen von Mahas (noch freiem) Gedankengut.
Wo fange ich an? Schäuble und seine Forderungen, inzwischen auch bekannt als Schäuble-Katalog, stößt auf heftige Kritik aus allen Reihen, selbst aus der SPD. So manch einer mag erleichtert aufatmen, dass nun endlich auch in der großen Koalition Stimmen laut werden, die anscheinend dem Überwachungswahn einhalt gebieten wollen. Genauer betrachtet kommt einem dann aber irgendwann der Gedanke, ob hier nicht doch ein anderer Plan dahintersteckt. Dass Schäubles Forderungen überzogen sind, leuchtet jedem mit auch nur ein wenig Hirn ein, und man fragt sich letztendlich, ob es sich hier nicht um ein Feilschen wie auf einem Orientalischen Basar handelt. Schäuble will uns (und der SPD) Sicherheit (nennen wir sie einmal Teppich) verkaufen und verlangt dafür Verwendung der Mautdaten zur Strafverfolgung, Zugriff des BKA auf sämtliche biometrischen Pass/Ausweisdaten, Einsätze der Bundeswehr auch im Inneren zur Terrorabwehr, Abschuss von Passagiermaschinen zur Terrorabwehr, etc. (nennen wir das alles einfach einmal Geld). Nun wird in gutem Basar Stil verhandelt. Mautdaten geben wir (die SPD) dir, aber nur bei schweren Verbrechen, das BKA soll nach den biometrischen Daten fragen müssen, aber na gut, dann speichern wir sie halt alle, etc. Letztendlich einigt man sich auf ein Mittelmaß, und das trifft genau die Preisvorstellungen unseres Teppichhändlers (Schäuble). Wir, die täglich an den Teppichen knüpfen, haben da nicht mitzuverhandeln und werden mit einem Hungerlohn abgespeist.
Vorratsdatenspeicherung! Nun haben wir dieses Ei tatsächlich ins Nest gelegt bekommen, und unsere einzige Chance, es wieder zu entsorgen ist die Klage beim Bundesverfassungsgericht. Alle unsere Verbindungsdaten werden nun für 6 Monate gespeichert, für den Fall, dass Strafverfolgungsbehörden sehen müssen, mit wem wir vor 6 Monaten von wo aus wie lange kommuniziert haben. IP Adressen, Telefonnummern, bei Handykommunikation auch Standort, all das wird nun aufgezeichnet, im Namen der Terrorbekämpfung. "Ja und?" mögen einige von euch fragen, "wir machen ja nix böses!". Was aber, wenn du zufällig im gleichen Club Golf spielst, wie ein Kinderpornobesitzer? Was, wenn du sogar mit ihm Golf spielst und einfach nichts von seiner abartigen sexuellen Neigung weißt? Das BKA sieht, dass du regelmäßig am gleichen Ort bist, wie er, was darauf schliessen lässt, dass du mit drinsteckst. Also wirst du nun auch überwacht, und das BKA weiss, dass du vor 5 Monaten deinen Anwalt angerufen hast, der auf Steuerrecht spezialisiert ist (nun kann man annehmen, du bescheisst das Finanzamt), vor 3 Monaten eine Drogenberatungsstelle (bist du ein Junkie?), deine Frau telefonierte mit einer Freundin, die zufällig in einer Beratungsstelle für mishandelte Frauen arbeitet (schlägst du etwa deine Frau?). Es geht hier nicht darum, Täter zu schützen, sondern darum, unschuldige Menschen vor falschen Rückschlüssen aufgrund ihrer Verbindungsdaten zu bewahren. Jeder Mensch hat ein gewisses Maß an Scham, und gewisse Bereiche, die man lieber nicht an der Öffentlichkeit sieht. Diese Bereiche sind inzwischen immer weniger geschützt, und die Vorratsdatenspeicherung ist nur einer der Schritte, die diesen Schutz nach und nach beschneiden.
Ich möchte alle, die sich gegen die Vorratsdatenspeicherung auflehnen wollen, bitten, sich an der Sammelklage vor dem Verfassungsgericht zu beteiligen!
Druckt euch das Formular aus, und schickt es ab. Es kostet euch lediglich das Porto. Nicht handeln kostet hingegen ein Stück Freiheit und Menschenwürde.
Online Durchsuchungen. Nun ist die Katze aus dem Sack, der Verfassungsschutz betreibt also Online Durchsuchungen bereits seit 2005. Zugegeben, Verfassungsschutz ist nicht gleich BKA, allerdings verschmelzen unsere Behörden immer mehr, ein Anfang hierzu war die Anti-Terror-Datei, die nun einen gemeinsamen Zugriff von 38 Behörden (haben wir denn so viele Strafverfolgungsbehörden?) auf Dateien verdächtiger Personen ermöglicht. Da ziehen CDU/CSU und SPD dann doch wieder an einem Strang. Dr. Wiefelspütz, innenpolitischer Sprecher der SPD, gibt den Bürgern dann wieder eine Dosis Beruhigung, indem er behauptet, persönliche Bereiche auf der Festplatte würden nicht überwacht werden, und spricht in dem Zusammenhang von einem "Schlafzimmer" auf unseren Festplatten. Da frage ich mich dann, wie sich dieser Mensch das ganze vorstellt. Um herauszufinden, welche Dateien "Schlafzimmerdateien" sind, muss ich schliesslich ersteinmal wissen, was deren Inhalt ist, womit sich diese Behauptung seitens Wiefelspütz wieder einmal selbst in den Fuß schießt.
So, das war es dann mal wieder für heute. Als kleines Leckerli habe ich noch ein Video auf Youtube für euch gefunden, das mir sehr gut gefallen hat. Man möge hierbei der Hintergrundmusik (abgewandelt von "Die Gedanken sind frei") besondere Beachtung schenken.
Eure Maha April 11 Peinlich, peinlichHallo Maha Blog Leser,
erst einmal möchte ich euch allen nachträglich frohe Ostern wünschen, und hoffe, dass euer verlängertes Wochenende genauso schön war wie meins.
Nun aber ran an den Speck. Da kam doch tatsächlich vor Ostern eine Meldung, dass Leute aus den Reihen des BKA Terrorakten an die Presse verkauft haben. Selbst Herr Ziercke, Chef des BKA, der ansonsten für sein Pochen auf die Notwendigkeit des Bundestrojaners bekannt ist, ist entsetzt über die Ausmaße, und musste beschämt zugeben, dass trotz der Überprüfung von ca. 3 Millionen (!) Verbindungsdaten aus dem eigenen Haus noch keine Schuldigen gefunden wurden.
Da fragt man sich natürlich, wie sicher unsere Daten wirklich sind. Wenn genau die Leute, die den Bundestrojaner zu "unser aller Sicherheit" nutzen sollen geheime Informationen verkaufen, was geschieht dann mit unseren Daten? Werden demnächst auch unsere privaten Filmchen gewinnbringend an die Erotikindustrie verscherbelt? Wird Industriespionage das neue Zusatzeinkommen unserer BKA Beamten? Wer Terrorakten an die Presse verkauft, hat doch sicherlich keine Skrupel, auch andere Daten vermögensbildend an den Mann zu bringen.
Die Gefahr geht aber nicht nur von den korrupten BKA Beamten aus. Wenn ich meinen Gedanken weiterhin freien Lauf lasse, komme ich zu dem Schluss, dass der Bundestrojaner genau die Waffe sein kann, auf welche die so gefürchteten Terroristen warten. Man stelle sich vor, dass Terroristen Zugang zu eben all diesen Dateien erhalten, uns ausspähen können und Anschläge wesentlich sicherer und gezielter planen können. Abwegig? Ganz und gar nicht!
Es stellt sich die Frage, wer den Bundestrojaner programmieren wird. Hierbei meine kleine Anmerkung, dass jeder Mensch käuflich ist, es kommt nur auf den Preis an, und wenn Geld nicht zieht, gibt es andere Druckmittel. Woher können wir wissen, dass die Programmierer des Bundestrojaners nicht heimlich Hintertürchen einbauen, um ihn zu ihrem eigenen Nutzen zu verwenden? Angenommen, die für die Programmierung zuständigen Personen haben wirklich eine weiße Weste, wer schützt sie vor Erpressungen, die sie zwingen, Daten/Zugänge herauszugeben? Zudem kommt noch, dass kein Programm, insbesondere eines zur Fernüberwachung, 100% sicher sein kann. Was würde passieren, wenn genau die Menschen, vor denen hier Angst geschürt wird, eine Möglichkeit finden, diese Sicherheit zu kompromitieren?
Genug der Gedankengänge. Wer eigene Horrorvisionen hat, darf sie gerne als Kommentar hier posten.
Eure Maha April 04 Nachschlag gefällig?Currywurst statt BigMac!
Unsere lieben Freunde, die USA, bestehen nun auf ihr Recht, sämtliche Daten von Ein- und Durchreisenden aus Europa zu speichern. Hierzu gehören nicht nur die im Pass angegebenen Daten wie Name, Wohnort, Geburtsdatum und -ort, nein, die USA wollen auch Informationen über Kreditkarten, email Accounts, Telefonnummern aller Personen, die Flüge buchen die eventuell in den USA landen könnten. Diese Daten sollen dort 40 Jahre gespeichert werden. Die Begründung lautet, dass selbst Menschen mit Originalpässen und generell weisser Weste ja durchaus ebenfalls Terroristen sein könnten, welche man anhand von Kreditkarten- und email-Überprüfungen dann stellen könnte.
Meine Reaktion hierauf: Currywurst statt BigMac!
Ich werde von nun an alles mögliche tun, den Konsum US Amerikanischer Produkte zu vermeiden. Mein ganz persönlicher kleiner Boykott, und ich hoffe, dass auch andere Leute das tun werden. Wenn die Amerikaner Französischen Wein und Käse boykottieren können, weil die Franzosen sich weigern bei deren Kriegstohuwabohu mitzumachen, können wir auch Amerikanische Produkte durch andere (größtenteils bessere) Dinge ersetzen. Also macht mit bei Maha's Aktion:
![]() Eure Maha Orwell lässt grüßenHallo liebe Maha Blog Leser,
leider hatte ich in den letzten Tagen nicht viel Zeit, hier zu schreiben. Mein Besuch aus England möchte schliesslich nicht ständig herumsitzen, während ich munter vor mich hin blogge. Natürlich habe ich weiterhin die Nachrichten verfolgt, und auch mit meinem Besuch einige interessante Diskussionen gehabt, Parallelen zwischen Englischer und Deutscher Politik analysiert, und wir sind beide zu der Einsicht gekommen, dass man kaum so viel fressen kann, wie man kotzen möchte.
Schäubles "Wunschliste" bezüglich Überwachung hört sich an, wie ein schlechter Aprilscherz, ist aber leider Tatsache. Präventivbefugnisse für das BKA, Vereinfachung des großen Lauschangriffs, Bundestrojaner, Verwertung der Mautdaten zur Strafverfolgung, Rasterfahndungen, Fingerabdrücke bei Meldebehörden, etc. Schäubles Aussage, dass die Unschuldsvermutung "nicht mehr so einfach" gelten könne, und man lieber im Zweifel Todesfälle verhindern müsse, gibt einem dann den Rest. Nun sind wir also alle schuldig, bis unsere Unschuld nachgewiesen ist?
Man wundert sich auch, dass die "Anti-Terror-Datei", die 38 deutsche Sicherheitsbehörden vernetzt in Rekordzeit fertiggestellt wurde, während in Bayern ein einfaches Dienstplanprogramm nach Jahren noch nicht funktioniert. Da fragt man sich schon, ob diese Vernetzung nicht schon viel länger ohne das Wissen der Bürger geplant wurde.
In der Zwischenzeit fordert die CDU Sachsen ein komplettes Verbot sogenannter "Killerspiele". Demnach soll nicht nur die Herstellung und der Vertrieb, sondern auch der Besitz solcher Spiele strafbar sein. Im Namen des Jugendschutzes sollen dort nun auch volljährige Bürger auf eine freie Gestaltung ihrer Freizeit verzichten müssen, da auch erst ab 18 Jahren freigegebene Spiele "häufig von Kindern und Jugendlichen gespielt würden". Nun sollen also sämtliche Bürger "Killerspiele" verboten bekommen, weil einige Eltern es einfach nicht auf die Reihe bekommen, dafür zu sorgen, dass ihre Kinder altersgerechte Spiele spielen. Selbstverständlich wird wieder einmal das Argument angeführt, dass solcherlei Spiele Aggressionen fördern. Die Ursachen für Amokläufe von Jugendlichen im weiteren sozialen Umfeld zu suchen, scheint den Damen und Herren Politikern unsinnig. Wir bekämpfen also weiterhin die Symptome, nicht die Ursachen unserer kränkelnden Gesellschaft.
Während nun in England ein Hacker mit Britischer Staatsbürgerschaft an die USA ausgeliefert werden soll, wo ihn weit über 40 Jahre Gefängnis erwarten, obwohl er keine Veränderungen an Dateien vorgenommen hat, sondern lediglich nach Informationen suchte, diskutiert unser Herr Schäuble die Terrorabwehr mit den USA und Russland. Der Datenspeicherwahn unserer Politiker interessiert mit Sicherheit auch die USA, und es würde mich nicht wundern, wenn wir bald nicht nur von unserer eigenen Regierung entmündigt und bespitzelt werden, sondern diese bereitwillig sämtliche Daten dem großen Bruder zur Verfügung stellt. Wie lange dann noch, bis wir uns selbst in Guantanamo wiederfinden? Immerhin verbrachte auch der deutsche Staatsbürger Kurnaz einige Zeit dort, nachdem deutsche Sicherheitsbehörden es nicht für nötig befanden, ihn dort herauszuholen, da er fälschlicherweise als Sicherheitsrisiko eingestuft wurde.
Ich werde wohl bald ohne Reisepass leben müssen, da ich mich weigere, meine Fingerabdrücke für irgendetwas ausser der Strafverfolgung zur Verfügung zu stellen. In die USA reisen möchte ich sowieso schon lange nicht mehr.
So, nun werde ich ein wenig fressen gehen, damit ich nachher schön kotzen kann.
Es grüßt euch angewidert und frustriert,
Eure Maha March 29 Zeit zu handelnHeute nur ein kurzer Eintrag, da ich später noch Besuch aus England bekomme, den ich vom Flughafen abholen muss.
Ich will kein Wahlvieh mehr sein, sondern endlich aktiv etwas dafür tun, dass sich bei uns etwas ändert. Schliesslich möchte ich später mal meinen Enkeln erzählen können, dass Oma nicht die Klappe gehalten hat, und einfach zugeschaut hat, wie die Regierung die Bürger entmündigt hat. Da nehme ich mir, trotz all ihrer Fehler, meine Oma Hilde zum Beispiel, die auch zu Zeiten des dritten Reichs nie den Hitlergruß ausführte, sondern stets bei ihrem "Grüß Gott" blieb, und auch sonst nie den Mund hielt, wenn sie etwas als ungerecht empfand.
Nun also ist es an der Zeit, politisch aktiv zu werden. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich nun dazu entschieden, Mitglied der Linken zu werden, da diese Partei meine eigenen Überzeugungen am besten vertritt. Heute ist nun das Beitrittsformular bei mir angekommen, ebenso wie das für meinen Vater und einen gemeinsamen Bekannten. Es ist schon ein krasses Zeichen, wenn mein Vater, der früher als überzeugtes SPD Mitglied noch die Wahlkampfleitung für Matthöfer führte, nun die SPD verlassen, und in die Linke eintreten möchte.
So, genug für heute, ich möchte schliesslich vor meiner Fahrt an den Flughafen noch schnell duschen.
Es grüßt euch müffelnd und abgehetzt, Eure Maha March 28 Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäreWir Deutschen haben ja eigentlich seit der schwarz/roten Regierung (und eigentlich schon davor) nicht mehr viel zu lachen. Wie erfreulich ist es dann, wenn ausgerechnet die Behörden einmal für unsere Belustigung sorgen. In diesem konkreten Fall handelt es sich um das Bayerische Innenministerium. Grund für die allgemeine Belustigung: Das Projekt zur Entwicklung einer Software für die Dienstplangestaltung (DiPlaZ) ging in die Binsen, und das nach jahrelangen Tests und Millionen-Investitionen. Einen ausführlicheren Bericht findet man auf http://www.heise.de/newsticker/meldung/87499 .
Wie konnte es passieren, dass ein Dienstplanmanagement System für so viel Geld letztendlich vor die Hunde geht? Wurde es vielleicht von Schülern und Studenten entwickelt, die noch nicht sonderlich erfahren sind mit Programmierung? Nein, liebe Freunde und Maha Blog Leser, auch wenn der Gedanke naheliegt, dass eine solche Katastrophe eigentlich nur von Einsteigern programmiert sein kann, ist das nicht der Fall. Schüler und Studenten hätten es vielleicht besser (und auch wesentlich billiger) hinbekommen.
Wem aber hat das Bayerische Innenministerium den Auftrag für dieses Projekt erteilt? Die Antwort lautet: Der Firma Personal & Informatik AG (P&I AG). Hört sich ja recht professionell an, immerhin denken viele bei der Firmenform AG gleich an hochspekulierte Aktien, riesige Firmen mit unendlich viel Personal und Kapital. So muss wohl auch das Bayerische Innenministerium gedacht haben, als der Auftrag für die Entwicklung an diese Firma vergeben wurde. Besser wäre es jedoch gewesen, mal den Internetauftritt der P&I AG anzuschauen. Das Leckerli (Vorsicht: schrecklich!) ist hier zu finden: http://www.pi-ag.com/ .
Einige von euch werden es schon bemerkt haben (diejenigen, die Flash disabled haben). Diese Seite ist mehr als peinlich. Wer nun Flash noch aktiviert hat, sollte zur Belustigung einmal deaktivieren und nochmal nachsehen. Richtig! Da ist nichts. Keine Alternativlösung für Nicht-Flash-User. Die Peinlichkeit hat kein Ende, wenn man die Seite einmal durch einen html validator jagt. (http://validator.w3.org/ oder auch http://validator.de.selfhtml.org/ ).
Heulen möchte man bei der Verschwendung der Steuergelder. Bis jetzt wurden in das Projekt 2,3 Millionen (!!!) Euro investiert. Und dennoch lache ich noch. Wieso? Weil nun Hoffnung besteht, dass unsere Bundesregierung den Auftrag für die Entwicklung des Bundestrojaners ebenfalls an eine solche Firma vergibt, denn dann bleiben unsere Daten weiter sicher, auch wenn wieder einmal Steuergelder verblasen werden.
Es grüßt euch mit einem lachenden und einem weinenden Auge,
Eure Maha March 27 Im Namen der Sicherheit...Sicherheit - wer will die nicht? Natürlich möchte auch ich, dass meine Kinder ohne Angst vor Terroranschlägen in die Schule gehen können, und selbstverständlich möchte auch ich nicht in einem Bus sitzen, der von einem Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt wird. Nur stellen sich mir jetzt ein paar Fragen:
1. Wie gefährdet sind wir in Deutschland wirklich?
2. Woher kommt die Gefahr eigentlich?
3. Wie können wir Gefahren abwenden?
4. Welchen Preis will ich für Sicherheit zahlen?
5. Macht Überwachung wirklich sicher?
1. Tatsache ist, dass wir in Deutschland seit Ende der RAF keine wirklichen Terroranschläge mehr hatten. Bis vor kurzem sah es auch nicht danach aus, als ob sich daran etwas ändern würde. Die Verankerung im Grundgesetz nicht aktiv an Angriffskriegen teilzunehmen hat uns bisher davor bewahrt, eben diesen Hass heraufzubeschwören, der Terrorismus fördert. Humanitäre Hilfe, ob im Wiederaufbau oder in der Versorgung Bedürftiger ist etwas ganz anderes als der Einsatz von Tornados. Das bringt mich zu Punkt 2:
2. Warum nun befürchten Deutschlands Politiker plötzlich einen Ansprung von terroristischen Aktivitäten auch in Deutschland? Den schwarzen Peter haben wir uns hier selbst zuzuschreiben. Aus welchem Grund stimmt unsere Regierung plötzlich für eine Entsendung von Tornados nach Afghanistan? Was hat das noch mit humanitärer Hilfe zu tun? Die Antwort ist: nichts. Aufklärungssflugzeuge sind lediglich dazu da, einen Feind auszuspähen. Hieraus lässt sich ableiten, dass es sich um einen Kampfeinsatz handelt, denn wer leistet einem Feind humanitäre Hilfe? Diese Entscheidung nun aktiv an Kampfeinsätzen in Afghanistan teilzunehmen und die USA zu unterstützen ist es, nicht der humanitäre Einsatz, der nun die Terroristen auch Deutschland zum Feind erklären lässt. Man möge sich daran erinnern, dass die USA nicht etwa in Afghanistan einmarschiert sind, um die armen Menschen vor dem Taliban Regime zu retten. Der ursprüngliche Angriff galt einzig und allein dem Ziel, Osama Bin Laden zu finden, was allerdings bis heute nicht geschehen ist.
3. Die naheliegenste Lösung Terrorismus von Deutschland abzuwenden wäre, den Einsatz der Tornados rückgängig zu machen. Es gibt sowieso keinerlei Veranlassung für deren Entsendung. Eine weitergehende humanitäre Hilfe in Afghanistan wird sicherlich nicht als feindlich gewertet, im Gegenteil. Die Bundesregierung stellt sich hier jedoch quer und nimmt lieber ein erhöhtes Terrorismusrisiko in Kauf, als den Einsatz der Tornados rückgängig zu machen, und bringt so nicht nur die nach Afghanistan gesandten Soldaten in Gefahr, sondern auch alle Bürger in diesem Land.
4. Nun nimmt sich die Regierung das Schlagwort Terrorismusbekämpfung und verlangt nach einer erhöhten Überwachung. Hierzu wird dann neben dem Schlagwort Terrorismus noch Kinderpornographie genutzt, um dem Bürger genug Gründe für das Aushebeln unseres Grundgesetzes zu liefern. Rasterfahndungen mit Überprüfung von Millionen von Kreditkarten fanden bereits statt, ebenso werden die Mautstellen, die eigentlich nur die LKWs registrieren sollten nun genutzt, um Dateien aller registrierten Autos abzugleichen. Man mag einwerfen, dass die Ergreifung einiger Konsumenten von Kinderporno doch für den Erfolg sprechen mag, doch zu welchem Preis? Wenn es nach dem Willen unserer Regierung geht, dürfen sämtliche Kreditkarten, sämtliche Computer, sämtliches Fahrverhalten, sämtliches Verhalten im Internet der Bürger ausgespäht und gespeichert werden, ohne dass es diesen bespitzelten Menschen bewusst ist. "Wer nichts zu verbergen hat, dem macht das nichts aus." lautet hier die Devise, doch wie sieht es tatsächlich aus? Wer fühlt sich wohl bei dem Gedanken, dass vielleicht bald das BKA den heimischen Rechner nach "Bombenbauanleitungen" durchsucht, und dabei die von Freundin oder Freund geschickten privaten Nacktaufnahmen sehen kann? Oder das auf dem Computer gespeicherte Tagebuch? Wie mag sich der Anwalt fühlen, wenn er sich nicht sicher sein kann, dass die Dateien seiner Mandanten auf seinem Computer nicht mehr sicher sind? Der Familienvater, über den sämtliche Zeiten seiner Besuche auf Pornoseiten gespeichert werden? Der Kommunalpolitiker, der mit seiner Kreditkarte bei einem Online Sexshop etwas für seine Frau bestellt?
5. Überwachung macht uns nicht sicher, im Gegenteil. Die gesammelten Daten müssen nur in falsche Hände gelangen. Die geplante Online Überwachung kann nur durch ausnutzen oder aufreissen von Sicherheitslücken im System des Benutzers stattfinden. Wer kann garantieren, dass nicht auch andere Hacker von diesen Lücken gebrauch machen werden, oder sogar vom "Bundestrojaner" selbst? Erfahrung zeigt mir, wo ein Hacker zu finden ist, findet sich auch ein noch besserer. Wenn nun der Bundestrojaner anfällig ist, wer mag ihn dann zur Einschleusung verdächtiger Dateien und Unterstellung falscher Anschuldigungen nutzen, um unliebsame Personen aus dem Weg zu räumen? Tatsache ist, dass gerade die, nach denen hier angeblich gefahndet werden soll sicherlich über die notwendigen Verschlüsselungstechniken bescheid wissen, und alles dafür tun werden, nicht entdeckt zu werden. Übrig bleibt dann eine totalüberwachte Deutsche Bevölkerung, die sich in falscher Sicherheit wiegt. Wo ist da unsere Freiheit und unser Datenschutz geblieben?
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. ;)
Eure Maha |
|
|||||||||
|
|